
Die Temperaturen steigen, die Sonne scheint – höchste Zeit für den richtigen Schutz zu sorgen.
Zeckenzeit: Schutz für Hunde und Katzen
Höchste Zeit, sich um den richtigen Schutz für Ihren geliebten Vierbeiner zu kümmern. Die Produkte von CHANNEL21 können Ihnen dabei helfen, das Fell Ihres Vierbeiners unattraktiv für Zecken zu machen.
Hochkonzentriert, 100 % natürliche Inhaltsstoffe. Angenehmer Duft, kein öliger Film auf dem Fell.

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Ob Hund oder Katze – Jetzt den richtigen Schutz in der Zeckenzeit finden
Im Frühjahr begeben sich die kleinen Plagegeister auf die Suche nach Blut: Zecken. Sobald die Außentemperaturen auf über sieben Grad steigen, beginnen die Blutsauger ihr Unwesen zu treiben - und das hält meist bis weit in den November an.
Wieso ist der richtige Zeckenschutz wichtig?
Ein Zeckenbiss kann in der Tat sehr gefährlich für Hund und Katze werden. Lyme-Borreliose, Anaplasmose, Babesiose und Ehrlichiose sind nur ein Teil der vielen Krankheiten, die die kleinen Blutsauger übertragen können. Schwere Organschäden, Blutarmut, Nervenschäden oder sogar der Tod können die Folgen sein.
Außerdem: Jährlich kommen immer wieder neue FSME-Risikogebiete in Deutschland dazu.
Finden Sie den passenden natürlichen Zeckenschutz für Ihren Hund oder Ihre Katze
Machen Sie es den Zecken so unbequem wie nur möglich. Bestimmte Sprays oder Öle pflegen nicht nur das Fell, sondern erzeugen durch ihre Zusammensetzung aus verschiedenen Pflanzenstoffen einen intensiven Duft, der für Insekten eher unangenehm ist. Diese sind nicht nur direkt auf dem Fell anwendbar, sondern auch vollkommen ungefährlich für die Gesundheit von Mensch und Tier.
Einige Tierbesitzer setzen auf Bernsteinketten für ihren Vierbeiner. Diese sehen nicht nur schön aus, sondern sollen beim Tragen eine leichte, für Hund und Katze nicht spürbare statische Elektrizität erzeugen. Durch diese finden Parasiten wie Zecken keinen Halt mehr im Fell.
Wo können Hund und Katze Zecken begegnen?
Laub- und Mischwälder, Waldränder, Gebiete mit dichter Vegetation und Wiesen mit hohem Gras sind die liebsten Orte der spinnenartigen Krabbeltiere. Dort sitzen und lauern Zecken auf Grashalmen oder Blättern, um sich im richtigen Moment auf ihr Opfer fallen zu lassen.
Aber auch Laufjäger sind in der Familie der Zecken zu finden. Sie können ihre potenziellen Wirte über mehrere hundert Meter weit verfolgen. Einmal auf einem Körper angekommen, suchen sie bis zu 48 Stunden nach einem geeigneten Plätzchen, um sich niederzulassen und das große Futtern zu beginnen. Mit ihrem hochentwickelten Stechapparat und den scherenartigen Mundwerkzeugen wird zuerst die Haut eingerissen und schließlich der Rüssel im Gewebe vergraben.
Wie kann eine Zecke sicher entfernt werden?
Wichtig ist, die Zecke möglichst schnell nach dem Festsetzen zu entfernen, ohne die Zecke dabei großem Stress auszusetzen oder gar zu zerquetschen. Unter diesen Umständen könnte es sonst passieren, dass sie Körpersekret absondert und das Infektionsrisiko steigt.
Zu empfehlen ist hier eine gute Zeckenzange. Diese sollte möglichst nah an der Haut angesetzt und dann vorsichtig und gleichmäßig herausgezogen werden. Achtung: Entfernen Sie das Insekt nicht mit Ölen, Alkohol oder anderen Stoffen! Außerdem gilt, die Zecke nicht zu drehen, da hierbei Teile in der Haut stecken bleiben können.
Die Nachsorge nach einem Zeckenbiss sollte nicht außer Acht gelassen werden
Ist die Zecke entfernt, empfiehlt es sich, diese umgehend abzutöten. Soll sie auf mögliche Krankheitserreger untersucht werden, kann sie mit hochprozentigem Alkohol übergossen und eingefroren werden.
Der Stich sollte im Anschluss über einen gewissen Zeitraum beobachtet werden. Das Kühlen der betroffenen Stelle lindert den Juckreiz und mindert Schwellungen. Zeigt sich eine allergische Reaktion in Form von Pusteln, Rötungen, Eiter, Kurzatmigkeit oder erhöhter Temperatur, sollte umgehend ein Tierarzt aufgesucht werden.
Häufig gestellte Fragen zum Thema Zecken
Von wann bis wann ist Zeckenzeit?
Sobald die Temperaturen beständig auf über sieben Grad steigen, machen sich Zecken auf die Suche nach einer Blutmahlzeit. Das betrifft oft die Monate ab März bis November.
Welche Lebensdauer haben Zecken?
Zecken können bis zu neun Jahre alt werden. Selbst ohne Nahrung schaffen sie meist ein Alter von fünf Jahren. Unter Wasser überleben Zecken bis zu drei Wochen, im Eisfach bei einer Temperatur von -12 Grad schaffen sie 24 Stunden. Übrigens: Selbst eine Waschmaschinengang können die kleinen Insekten bis 40 Grad überstehen.
Welche Zeckenarten sind die Üblichen?
In Deutschland trifft man am häufigsten auf den Gemeinen Holzbock. Ansonsten leben im deutschen Raum die Auwaldzecke und die Hyalomma.
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